Wasser im antiken Pompeji

ZurĂŒck zur Startseite

Schon lange geplant, jetzt endlich realisiert...

Immer wieder bin ich, z. B. nach VortrĂ€gen, gefragt worden: “Wo kann man das nachlesen?” Und ich musste bedauernd eingestehen, dass ein auch fĂŒr Laien ohne philologische, archĂ€ologische oder hydrotechnische Vorbildung verstĂ€nd- licher Überblick fehlte.

Diesen möchte ich hiermit vorlegen. Er beschreibt den gesamten Komplex “Wasser in Pompeji”, wobei auf die sonst ĂŒbliche wissenschaftliche Form mit  Fußnoten und Belegen verzichtet wird. Alle Aspekte von der Herkunft des Wassers bis zu seiner Entsorgung werden kurz, aber (hoffentlich) hinreichend ausfĂŒhrlich behandelt (s. u. Inhaltsverzeichnis).

Bibliographische Angaben:
Christoph Ohlig, Wasser im antiken Pompeji, Papierflieger Verlag GmbH, Clausthal-Zellerfeld, ISBN: 978-3-86948-341-2, 76 Seiten, 65 meist farbige Abbildungen, Paperback, Format 24 x 16,2 cm, Preis 14,90 €

ErhĂ€ltlich ĂŒber alle Buchandlungen oder (innerhalb Deutschlands versandkostenfrei) beim Verfasser: mail@christoph-ohlig.de oder Christoph.Ohlig@t-online.de

 

 

Vorwort

I

 

 

 

 

Fachterminologie

VII

 

 

 

1.

Zur EinfĂŒhrung ein Blick auf die Forschungsgeschichte

1

 

 

 

1.1.

Entdeckung und Freilegung des WasserverteilungsgebÀudes (castellum aquae)

1

 

 

 

1.2.

Vitruv, de architectura libri decem, VIII, 6.1-2

3

 

 

 

1.3.

Die Interpretation des Ingenieurs Fritz Kretzschmer

4

 

 

 

1.4.

‚Nachwehen‘

5

 

 

 

2.

Die drei SĂ€ulen der Wasserversorgung der antiken Stadt Pompeji

5

 

 

 

2.1.

Tiefbrunnen

5

 

 

 

2.2.

Sammeln und Speichern von Niederschlagswasser in Zisternen

6

 

 

 

2.3.

Die Fernwasserleitung und das castellum aquae

7

 

 

 

2.3.1.

Einleitung

7

 

 

 

2.3.2.

Bauform und Inneres des Castellums

9

 

 

 

2.3.3.

Die Wasserquellen – RĂŒckschlĂŒsse aus den Sinterungen im Zuleitungskanal

17

 

 

 

2.3.4.

Der letzte (zugÀngliche) Abschnitt des Zuleitungskanals vor dem Castellum und mit ihm zusammenhÀngende Bauwerke

22

 

 

 

3.

Die innerstÀdtische Wasserverteilung

31

 

 

 

4.

Die Wassernutzung in den HĂ€usern

34

 

 

 

5.

Wasserentsorgung

39

 

 

 

5.1.

Kanalisation

39

 

 

 

5.2.

Latrinen

42

 

 

 

5.3.

Schmutzwasser und ZisternenĂŒberlauf aus HĂ€usern

44

 

 

 

5.4.

StraßenentwĂ€sserung

45

 

 

 

6.

Zur Datierung der Fernwasserversorgungsanlage

51

 

 

 

6.1.

Zum offenen Becken der ersten Bauphase

52

 

 

 

6.1.1.

Befund am Ă€ußeren Bau­körper

52

 

 

 

6.1.2.

Die EinschnĂŒrung am Ende des Zuleitungskanals und die Positionierung des Beckens

54

 

 

 

6.1.3.

Das Gitter vor dem Zuleitungskanal

55

 

 

 

6.1.4.

Verputz im Zuleitungskanal

56

 

 

 

6.1.5.

Verputzstreifen im Becken

56

 

 

 

6.1.6.

Hohlkehle und Viertelrundstab

57

 

 

 

6.2.

Zur Datierung in sullanische Zeit

57

 

 

 

7.

Nachwort

61

 

 

 

 

Abbildungsnachweise

61

 

 

 

 

Anhang mit weiterfĂŒhrenden Publikationen des Verfassers

63